Eine kleine Hommage …
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Gestern war ich nochmal fleißig und habe mir eine kleine Terrasse gebaut. Im Garten habe ich vor ein paar Tagen eine kleine Holzkonstruktion gefunden, die sich dafür ganz gut eignen würde.

Daher also ran an meinen Vorplatz:

Die Konstruktion soll auf 6 Punkten liegen, mit leichtem Gefälle nach hinten sowie leichtem Gefälle vom Haus weg. Ein bißchen Schotter, ein paar Steine, eine Wasserwage und schwups ist der Unterbau fertig:

Der kleine Graben soll nach Möglichkeit das Wasser direkt wegleiten, damit der Unterbau zumindest einen Moment bestehen bleibt …

Dann noch die Holzkonstruktion (die wie gesagt so im Garten rumlag, da habe ich nichts gebaut) drauf und fertig ist die Terrasse:

Zum Feuer Machen bin ich gestern auch nochmal gekommen. Dazu habe ich dann aber mal mein kleines Beil rausgeholt und habe mich an die deutlich dickeren Stämme gemacht. Die liegen hier ebenso im Garten rum. Überhaupt … hier liegt viel im Garten rum 😉

Das hat mit den Beil wirklich gut funktioniert. Leider bin ich da aber wohl doch mal auf Stein gekommen, sodass das jetzt oben eine kleine Macke hat. Da werde ich schauen, dass ich das in den nächsten Tagen hier vor Ort nochmal nachbearbeite:

Oben links am Ende sieht man die Macke:

Und natürlich ein paar Lagerfeuerimpressionen:

Dann wurde auch noch die Halterung für die Kamera am Panzer “montiert”, vorne auf dem “Entenschnabel”. Den gibt es übrigens in der Form deswegen, damit die Maschine auch bei hoher Geschwindigkeit fahrstabil bleibt. Sauber gemacht, einmal Strukturklebeband drauf und dann die Halterung verklebt:

Wie das mit den Vibrationen funktioniert, muss ich mal schauen bzw. ausprobieren. Zusätzlich zu der Halterung am Helm hat die Position direkt am Motorrad aber den Vorteil, dass ich während der Aufnahme Strom zuführen kann – sofern es nicht regnet wohlgemerkt, da hierzu eine Klappe von der Kamera entfernt werden muss. So kann ich mal 4 Stunden am Stück filmen. Das wird dann auch knallhart so hochgeladen. Wie bei diesen Zugvideos und was es da nicht so gibt. Nur das Thema Akustik bleibt blöd, aber da werden wir alle mit leben müssen.

Zum Abschluss noch ein kleines Video von heute. Ganz passend ist Nawwaf in der Vorschau zu sehen (das war jetzt Zufall). Das lasse ich mal direkt so. Nawwaf, mein Nachbar hier und Vater des Vermieters, kam zwischendurch unten im Garten vorbei. Aber das sieht man dann ja in dem Video.

Ansonsten ist hier jetzt noch gemütliche Vorbereitung für die Weiterfahrt irgendwann in den nächsten Tagen angesagt, bei Wetterchen, da kann man (für diese Jahreszeit) “zwei draus machen”. Die Verlängerungen sind nämlich alle durch und ich kann jetzt bis Anfang September in Chile bleiben. Yo voy a ver. Weitere Inhalte im Video:

 

 

Ein Gedanke zu “23.05.2020 – Eine Terrasse … also eine kleine”

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