Eine kleine Hommage …
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Kontakt

Kurz und schmerzlos: ich bin zurück.

Die Faehre war ganz in Ordnung. Glücklicherweise waren nur relativ wenige an Bord, so war es kein Problem, meine Schlafstelle im eigentlichen “Discoraum” zu finden. Aber auch ohne diese Lösung hätte man sich problemlos ein Plätzchen für die Isomatte suchen können. Vermutlich würde ich das zukünftig wieder genauso machen.

Die Fahrt ansich war auch ziemlich unspektakulär. Spektakulärer war die professionelle Reinigung des Pools. Irgendwie haben die es geschafft, dass die Leitungen mit Ruß etc. von den Abgasen voll waren. Das Wasser war also erstmal schwarz. Man hat dann aber direkt das griechische Spezialkommando bei der Arbeit gesehen. Insgesamt waren das ca. 10 Mann, davon haben zwei aktiv etwas getan und die restlichen 8 die Aktion mit Ratschlägen und Anweisungen tatkräftig unterstützt. Kurzzeitig wurde einer der beiden Aktiven (vermutlich waren das so eine Art Azubis oder einfach nur Deppen vom Dienst) abkommandiert und mit Geld weggeschickt, um drei Feuerzeuge zu besorgen. Ohne Feuer ist schlecht Rauchen. Einer der 8 war aber glaube ich noch etwas wichtiger. Der hatte ne flotte Uniform an, immer mit dem Kopf geschüttelt und bei Bedarf via Funkgerät irgendjemand an der Pumpe instruiert. Wasser rein, Wasser raus etc. Ansonsten hat er sich aber doch dezent zurück gehalten, Kaffee getrunken und geraucht.

Die ganze Aktion hat den Vormittag in Anspruch genommen. Am Mittag war er dann einsatzbereit. Und am frühen Nachmittag wieder geschlossenen… Manchmal kommen mir die Griechen echt Spanisch vor… (auf diesen kleinen Witz mit Kontent bin ich fast etwas stolz…)

Die Ueberfahrt dauerte ca 25 Stunden. Am Hafen hat es dann etwas gedauert, bis wir auf das Parkdeck konnten. Bei der Gelegenheit hat sich mal wieder die unfassbare Beschraenktheit von Menschen in Ansammlungen gezeigt. Offensichtlich hatte fast jeder gerade zu Panik, eventuell noch 10 Minuten zu warten oder sogar nicht der erste an seinem Auto zu sein. Und so eine Absperrkette, die hängt da, weil, ja, hmm, das ist ja vermutlich ein Fehler und die kann man ja wegmachen und dann runter gehen – nur um sich nen Anschiss von einem der Crew abzuholen. Und nein, das hat nicht nur einer veranstaltet, und auch nicht nur zwei… Wirklich nur peinlich. Dabei war auch eine Frau, die aus taktischem Kalkül eine Art Schwaecheanfall simuliert hat. Alle in einen Sack und einfach nur draufschlagen.

Ich habe mich ganz gemütlich am Moped umgezogen und war glaube ich der Letzte, der von Bord ging. Auf der Autobahn hab ich sie dann alle überholt ?

Anyway. Die Fahrt war erwartungsgemäß anstrengend. Knapp 1000 Kilometer. Ich war gegen 19 Uhr Zuhause. Aber von ein wenig Stau hier und da mal abgesehen, hat alles gut geklappt.

Da fällt mir ein, wer hält in Italien den ganzen Verkehr auf, weil er Strich Geschwindigkeitsbegrenzung stur auf der linken Spur fährt? Die Deutschen.

Nu sitze ich in meinem bequemen Helinox Stuhl auf dem Balkon und freue mich auf Erbseneintopf!

Kurzes Fazit: Griechenland kannte man definitiv machen. Landschaftlich an vielen Ecken einfach nur traumhaft und menschlich schlicht deutlich netter und hilfsbereiter als Italiener oder Spanier.

So long, das war es wohl.

6 Gedanken zu „19. / 20. Juni – Heimreise“
  1. Willkommen zurück! Danke fürs ‘Mitnehmen’ und die vielen schönen Fotos. (Auch wenn eins gefehlt hat: das aus deinem Bericht vom Fotoshooting der Hackfleisch-Feta-Dame ^^ Das hätte ich ja zu gerne gesehen.) Hat Spaß gemacht, dich ein bisschen zu begleiten. Den Platz direkt am Meer merke ich mir, für wann und wie auch immer. 😉 LG

  2. Fein! Lieben Dank fürs virtuelle Mitreisen und die tollen Bilder und ganz besonders für die “bissigen”
    Textpassagen, die mich immer wieder zum Schmunzeln brachten.

    Daumendrück für die Schadensabrechnung von Panzer mit deiner Versicherung!

    LG
    Jo

  3. Welcome home! Nun ist der Panzer eingefahren und die nächste Tour kann in Planung gehen?.

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