Eine kleine Hommage …
  1. Bud und Terence 1
  2. Bud und Terence 2
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  6. Bud und Terence 6
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  13. Bud und Terence 13 3:10
  14. Bud und Terence 14 2:34
  15. Bud und Terence 15 2:56
  16. Bud und Terence 16 3:14
  17. Bud und Terence 17 3:00
  18. Bud und Terence 18 3:29
  19. Bud und Terence 19 2:19
  20. Bud und Terence 20 5:59
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Mit meiner Platzwahl hab ich wirklich eine ganz gute Wahl getroffen: Offensichtlich wurde dort gestern Abend ein Geburtstag gefeiert … der Grundrythmus der “typischen” Musik scheint irgendwie fast immer identisch zu sein, jedenfalls durfte ich das bis ca. 23:30 Uhr mitverfolgen. Damit aber nicht unnötig Ruhe einkehrt, gab es in unmittelbarer Entfernung entweder noch irgendeine andere Feier oder aber ein sehr ausgedehntes Schlagzeugtraining. Letzteres dauerte dann bis in die Morgenstunden an:

Von Beni Mellal ging es dann heute noch nach Meknes:

Die Strecke war dann (für marokkanische Verhältnisse) eher unspannend. Auffällig war aber das extreme Grün überall, dass es im Süden so nicht gab. Ein wenig wie das marokkanische Lipperland:

Meknes wird dann auch meine letzte Übernachtung in Marokko sein. Da ich mir den zweiten Schlenker Richtung Wüste bei den Temperaturen schenke, verkürzt sich die Strecke um 3-4 Tage. Morgen geht es dann hoch nach Tanger Med und von dort dann rüber mit der Fähre nach Algeciras. Von dort dann entweder straight zurück oder aber noch ein wenig durch Spanien / Portugal. Momentan tendiere ich zu Ersterem.

Auch wenn es nur 1 1/2 Wochen in Marokko waren, war das eindrucks- und fahrtechnisch schon ziemlich kompakt. Als Motorradfahrer wird man gerade im Bereich Atlas und Anti-Atlas schon eher etwas versaut. Keine Ahnung, ob man in Europa irgendwo so ausgedehnte Fahrmöglichkeiten bei gleichzeitig so wenig Verkehr findet.

Wie dem auch sei, hier nochmal die ungefähre Gesamtroute in Marokko (inkl. Fahrt morgen hoch nach Tanger Med). Insgesamt waren das doch nur 3500 km, gefühlt waren das deutlich mehr:

Wer zum Fahren nach Marokko kommt, kann eigentlich direkt die Berge ansteuern. Die Küsten sind nett, um ein wenig Medinas anzuschauen, fahrtechnisch aber doch eher langweilig. Die Küstenstraße zwischen El Jadida und Essaouira und im Norden das Stück zwischen Tanger Med und Tanger waren ganz gut zu fahren, die anderen Strecken entlang der Küste aber eher: Gerade Straße, Kreisel, gerade Straße … in den Bergen kann man sich dagegen richtig austoben.

Vermutlich war es das damit auch schon, vor allem, wenn der restliche Weg wirklich der Weg straight Richtung Heimat wird. In dem Fall werde ich mal schauen, ob ich meinen Tagesrekord von ca. 1200 km aus Italien zurück brechen kann.

Man wird sehen. Und damit bin ich raus!