Eine kleine Hommage …
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Kontakt

Gestern und heute ging es von Schweden hoch über Finnland zu einer Zwischenstation in Norwegen, von dort dann heute morgen hoch zu Nordkapp und aufgrund der ziemlich stürmigen Witterung dann wieder direkt zurück nach Finnland – Wobei ich zumindest an meinem aktuellen Standort auch ziemlich stürmige Verhältnisse habe …

Mein Platz gestern jedenfalls war wirklich irgendwo im Nirgendwo im Norden Norwegens. Eine kleine Anlage mit ein paar Hütten und einer Art Gemeinschaftshaus. Das ganze wirkte aber so, als hätte es schon einige Jahre mehr auf dem Buckel und die guten Zeiten – so es die denn mal gab schon hinter sich. Insgesamt aber alles in Ordnung und vor allem alles funktionstüchtig. Wenn ich mich da an so manche Anlage in Italien erinnere …

Auf dem Foto unten bekommt man einen kleinen Eindruck von den Hütten. Gleichzeitig ist das Foto um ca. halb vier entstanden – wie immer ist es hell.

Die Fahrt zu diesem Nirgendwo führte auch weitestgehend durch Nichts:

Aber auch der Platz hatte dann heute morgen seine nette Seite:

Von dort ging es dann heute morgen sehr zeitig hoch Richtung Nordkapp. Laut Wetterbericht sollte es dort bis zum Mittag ganz erträglich bleiben. Auf der Fahrt hoch blieb es glücklicherweise anfangs relativ trocken, wenn auch sehr windig und eher bedeckt. Später den Fjord zum Kapp selber hoch wurde es aber ziemlich regnerisch. Hier ein paar Eindrücke von unterwegs:

Hier sieht man schon Nordkapp-Schmuddel-Wetter:

Am Nordkapp selber war es dann ein relativ kurzes Gastspiel. Es war extrem windig mit Sturmböhen. Auf der Einfahrt zu dem Schotterparkplatz haben sich auch mit einer gewissen Regelmäßigkeit die Motorradfahrer auf die Seite gelegt. Muster immer das gleiche: Gucken, wo man hinkann, Windböhe, zack und auf der Seite liegt er.

Von dieser ollen Kugel habe ich aus dem halben Schutz der Häuserwand ein Foto gemacht, alles andere war mir bei dem Wind zu gefährlich:

Die Fahrt selbst vom und zum Nordkapp ist eigentlich richtig nett – sofern es nicht regnet und stürmt. Da kann man unter weniger widrigen Umständen sicherlich seine Freude dran haben.

Dann ging es auch zeitig wieder Richtung Süden. Insgesamt so zeitig, dass ich gar nicht erst in Nordkapp-Nähe geblieben bin sondern mir eine Alternative in Nordfinnland gesucht habe.

Eine kleine Anlage im Wald an einem See. Irgendwie scheint mich aber der Sturm/Wind verfolgt zu haben. Die Hütte hier ist jedoch so massiv – und hat sicherlich schon andere Stürme gesehen, dass das wohl passt. Hauptsache, es fällt kein Baum auf den Panzer – das wäre doof 😉

Hier aber ein paar Eindrücke von der Hütte und der Umgebung:

Sieht alles ganz nett und beschaulich aus, sogar mit Lagerfeuer. Nur “sieht” man den Wind auf den Fotos nicht 😉

Hier noch ein Foto vom See – nein, kein Meer, der Wellengang kommt nur vom Wind hier vor Ort:

So, jetzt schaue ich mal, ob der Panzer noch steht oder schon umgefallen ist.